News

Allgemein
IKA-Abschluss und IKA-Neubeginn

Wir stehen schon in den Startlöchern für die Gruppe des neuen Diplomlehrgangs im Bildungshaus Schloss Puchberg. Am Freitag, den 2. November geht es los! Restplätze für Kurzentschlossene sind noch frei.
Gerade am vergangenen Wochenende haben wir die Teilnehmer*innen des vergangenen Lehrgangs verabschiedet und möchten hier erzählen, wie bunt sich so ein Abschluss-Seminar gestaltet.

In einer IKA-Behandlung mit einer Kollegin zeigen die Teilnehmenden, wie sie alle Techniken und Prinzipien von IKA in der individuellen Begleitung umsetzen können.
Dazu gehört ein ausführliches Gespräch zur Erfassung und Klärung des Themas, mit dem der Kunde kommt.Je nach Anliegen entscheidet die Praktikerin, ob sie zu einer Interaktion aus dem körperorientierten Coaching einlädt oder ob der Kunde sich auf die Massageliege legt und sie den Prozess mittels gezielter Berührungen und Gesprächsführung begleitet. Eine Sitzung endet mit einer Integrationsphase, in der der Kunde sich bewegt, Veränderungen wahrnimmt und in Worte fasst. Manchmal gibt es einen Ausblick auf die Umsetzung des Erfahrenen im Alltag oder eine persönliche Übung, die der Kunde sich mitnehmen kann.

Der zweite Teil der Abschlusses ist die Präsentationen eines selbst gewählten Themas, das im engeren oder weiteren Sinn mit Integrativer Körperarbeit zu tun hat. Voll freudiger Erwartung hören und staunen wir, in welche Themen sich die AbsolventInnen vertieft haben.
Manche Teilnehmenden wählen sich ein fachliches Thema, wie zum Beispiel „Empathie und Spiegelneuronen“, die „Milz in der TCM und wie ich in meinem Alltag meine Mitte stärken kann“, die „AggressionsAcht, eine Methode systemischer Aggressionsbewältigung“. Bei anderen Vorträgen ging es um die Physiologie des Herzens, eine Verbindung von IKA und der Chakrenlehre aus der östlichen Philosophie oder um „Spiritualität und Integrative Körperarbeit“.

Eine weitere Möglichkeit ist die Darstellung der persönlichen Entwicklung in dem intensiven Jahr mit IKA. Hier berichten Teilnehmer*innen auf sehr berührende Weise, wie sich ihre Lebenseinstellung, ihre (Liebes-)Beziehungen, ihre Stellung im Beruf, ihre Männlichkeit bzw. Weiblichkeit mit den Prinzipien der Integrativen Körperarbeit verändert haben.
Manche Absolvent*innen laden die Gruppe zu einer gemeinsamen Meditation, einer kreativen Aktion, Singen, Berühren oder Tanzen ein.

Besonders schön ist, zum Abschluss jede und jeden in ihrer ganzen Fülle, Einzigartigkeit und Schönheit zu sehen. Vielen Dank an alle, die zu diesem „Fest“ beigetragen haben!